Inklusion


Der Kreissportverband Rendsburg-Eckernförde möchte sich verstärkt für die selbstverständliche Teilnahme und Teilhabe möglichst aller Menschen im Sport einsetzen.

Durch die Aufnahme in das KSV Profil soll das Thema Inklusion in das Bewusstsein aller Menschen im Kreis Rendsburg-Eckernförde verankert werden, denn wo kann man Menschen einfacher zusammenbringen als im Sportverein?

Obwohl das Thema Inklusion in aller Munde ist und zu den großen Zukunftsthemen zählt, bleibt oftmals unklar, wie sie praktisch umgesetzt werden kann. Auch wenn es darauf keine eindeutige Antwort gibt, bietet der organisierte Sport viele Ansätze, die Ziele von Inklusion praktisch zu leben.

 

Der Kreissportverband Rendsburg-Eckernförde und seine Mitgliedsvereine und –verbände wollen sich dieser Aufgabe gemeinsam stellen, um die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

 

Weiterführende Informationen zum Thema Inklusion finden Sie auf der Homepage der Sportjugend Schleswig-Holstein: www.sportjugend-sh.de/inklusion 

 


Förderungsmöglichkeiten für Inklusion im und durch Sport 2020 durch den Landessportverband und die Sportjugend Schleswig-Holstein

Mit einem achtteiligen Maßnahmenpaket konnten in 2019 in einer Gesamthöhe von 250.000 Euro für die inklusive Weiterentwicklung im gesamten organisierten Sport genutzt werden. 
Der LSV plant die Förderangebote für Vereine und Verbände im Jahr 2020 fortzusetzen, um zum einem die begonnenen Projekte weiterzuentwickeln und zum anderen neue Impulse zu setzen. Anträge für Modellprojekte von Mitgliedsvereinen- und Verbände können bis zum 15. Februar 2020 eingereicht werden. Eine weitere Ausschreibung ist im zweiten Halbjahr 2020 geplant.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten und das Antragsformular finden Sie hier.


Zehn Millionen Euro im Fonds für Barrierefreiheit

Die Landesregierung stellt in den kommenden vier Jahren zehn Millionen Euro in einem Fonds für Barrierefreiheit bereit. Gefördert werden modellhafte inklusive Projekte, mit denen beispielsweise Gebäude barrierefrei umgerüstet werden. Finanzielle Unterstützung ist auch möglich für Veranstaltungen, Projekte oder Fortbildungen zu den Themen Inklusion und Barrierefreiheit So soll Menschen mit Behinderungen die gleiche Teilhabe am öffentlichen Leben gesichert werden. Die Anträge können beispielsweise von Vereinen, Verbänden oder Kommunen gestellt werden. Mit dem Geld aus dem Fonds für Barrierefreiheit könnten so unter anderem inklusive Sportprojekte für Menschen mit und ohne Behinderung, barrierefreie Zuwegungen oder Spielplätze gefördert werden.

 

Informationen zu den Fördermöglichkeiten und das Antragsformular sind ab dem 1. Februar im Internet unter www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/M/menschenMitBehinderungen/stabsstelle_brk.html abrufbar.