Fördermöglichkeiten


Finanzielle Unterstützung durch den KSV:

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Grundsätze zur Förderung eines Sport- und Bewegungsangebotes in Kooperation mit einer Schule oder einer Kindertagesstätte(Kita)
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Antrag auf Förderung eines Sport- und Bewegungsangebotes an Schule bzw. Kita
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Grundsätze zur Förderung von Maßnahmen zur Sportentwicklungsplanung
Grundsätze_Sportentwicklungsplanung.pdf
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Antrag auf Förderung von Maßnahmen zur Sportentwicklungsplanung
Antrag_Sportentwicklung.pdf
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Fördermöglichkeiten LSV, KSV und Kreis

Nutzen Sie die Fördermöglichkeiten des LSV ,des KSV und des politischen Kreises Rendsburg-Eckernförde.

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Förderrichtlinien KSV und LSV.doc
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Antrag LSV 1
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Antrag LSV 2
Zuschussantrag_Kauf.pdf
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Antrag KSV
für Übungsleiter, Lehrgänge, Meisterschaften
Antrag KSV _Lehrgänge_Meisterschaften.pd
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Grundsätze der Sportförderung des politischen Kreises RD-ECK ab 1.1.2009 (ausgesetzt bis 2013)
grundsaetze_sportfoerderung Kreis RD-ECK
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Kooperation Schule und Verein

Wir informieren Sie laufend über die aktuelle Entwicklung im Bereich Schule/Offene Ganztagsschule  und Verein. Die Richtlinien über die Förderung von Ganztagsangeboten sind zu beachten; ab 1.1.2014 wurden sie aktualisiert und gelten bis zum 31.12.2016. 

Sollten Sie weitere Informationen oder Hilfen wünschen, fragen Sie bitte in unserer Geschäftsstelle nach. Unter www.ksv-pinneberg.de finden Sie weiter führende Informationen. Wir weisen Sie besonders auf die unten stehenden Handlungstipps hin, die Ihnen bei einem Neueinstieg in eine Kooperation mit Schulen nützlich sein können.

Unter www.sh.ganztaegig-lernen.de finden Sie Hinweise für die Zusammenarbeit mit Schulen mit Ganztagsbetrieb.

Für das Schuljahr 2010/11 sind die  Richtlinien für das Kooperationsprojekt „Schule und Verein“ modifiziert worden. Damit sollen gemäß festgelegter Prioritäten möglichst alle förderungswürdigen Anträge unterstützt werden;

vorrangig allerdings Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote in Kooperation mit Grundschulen und Förderzentren. Anträge für Kooperationen mit weiterführenden Schulen werden nachrangig gefördert. Ab Schuljahr 2015/16 werden die Fördersätze leicht erhöht.

In der Anlage finden Sie die Voraussetzungen für die Förderung von Kooperationen im Projekt „Schule und Verein“ sowie das entsprechende Antragsformular dazu - Antragstellung bis 15. Mai des Jahres.

Neue Richtlinien zur Genehmigung und Förderung von Ganztagsschulen des Bildungsministeriums ab 1.01.2014

Eine neue Richtlinie des Bildungsministeriums zur Genehmigung und Förderung von Offenen Ganztagsschulen, sowie zur Einrichtung von Betreuungsangeboten in der Primarstufe, ist am 1. Januar 2014 in Kraft getreten. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf der Homepage des Bildungsministeriums.

Für Sportvereine interessant ist dabei der Punkt 6.12 der Richtlinien, zugleich §2 Abs.3 des neuen Landesmindestlohngesetzes:

Gemäß § 2 Abs. 3 Landesmindestlohngesetz gewährt das Land Schleswig-Holstein Zuwendungen nur, wenn die Empfängerinnen und Empfänger nach Ziffer 5 dieser Richtlinie ihren Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmern mindestens 9,18 € (brutto) je Zeitstunde zahlen. Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer im Sinne des Landesmindestlohngesetzes ist, wer sich durch einen privatrechtlichen Vertrag verpflichtet hat, in sozialversicherungspflichtiger Form oder als geringfügig Beschäftigte oder Beschäftigter gegen Entgelt Dienste zu leisten, die in unselbständiger Arbeit in Deutschland zu erbringen sind.

Laut Vermutung des Landessportverbandes sollen Übungsleiter, die nur im Rahmen des Übungsleiter- Freibetrag von 2.400 € pro Jahr beschäftigt sind, davon ausgenommen seien. FSJler und FÖDler haben kein Arbeitsverhältnis und erhalten nur ein Taschengeld.

Für alle anderen Beschäftigen im Ganztag muss der Sportverein die neuen Richtlinien anwenden und die Verträge mit den Schulen überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

Eine Abklärung des Sachverhaltes folgt.

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Richtlinie Ganztag und Betreuung 1.1.2014 bis 31.12.2016
Richtlinie_Ganztagsbetreuung bis 31.12.2
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Hinweise Richtlinie und Betreuung ab 1.1.2014
HinweiseRichtlinie-Ganztag ab 1.1.2014.p
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Erlass über Nebentätigkeiten von Lehrkräften
Erlass_Nebentaetigkeit__blob=publication
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Infektionsschutzgesetz
Infektionsschutzgesetz__blob=publication
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Informationen zum Arbeitsfeld Schule und Verein.
Schule-Verein-Sendtko 20-05-11.pps
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Umfrage Kreis RD-ECK über Schule/Verein
Ergebnis einer Umfrage im Kreis Rendsburg-Eckernförde über Kooperationen Schule und Verein 2011
Umfrage S&V- Sass 2011.ppt.pps
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Förderrichtlinien des LSV "Schule und Verein" 2010
Foerdervoraussetzungen-Stand-121209_01.p
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Antragsformular LSV "Schule und Verein" 2010
ANTRAGSFORMULAR_2010.pdf
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Mittelanforderung LSV "Schule und Verein" 2010
Mittelanforderung-2009-2010_01.pdf
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Kooperationsvertrag Offene Ganztagsschule und Verein
Kooperationsvertrag-Ganztagsschule-Verei
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Handlungstipps Schule und Verein 2011
Handlungstipps Schule-Verein 2-2011.doc
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Memorandum zum Schulsport 2009
erarbeitet von DOSB, dsj,DSLV und dvs
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DOSB Fachkonferenz Sport 2011
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Handlungsempfehlungen zum Schulsport 2007
Beschluss der KMK und des DOSB
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Kooperation Kita und Verein

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Richtlinien Kita-Verein_ab_2011.pdf
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WIR BEWEGEN.SH ist die kostenlose Spendenplattform der Investitionsbank Schleswig-Holstein, kurz IB.SH. Sie hilft dabei, gemeinnützige Projekte in Schleswig-Holstein in die Tat umzusetzen.
Hier treffen Menschen mit guten Ideen auf Menschen, die diese Ideen finanziell unterstützen. Viele einzelne Spenden summieren sich im Idealfall zu dem benötigten Geldbetrag.

Ausführliche Informationen hierzu unter www.wir-bewegen.sh


Novelle des Baurechts macht Städte fit für die Zukunft

Berlin, 30. November 2016

BMUB-Pressedienst Nr. 307/16

Stadtentwicklung/Wohnen

Hendricks: „Novelle des Baurechts macht Städte fit für die Zukunft“ Kabinett beschließt Maßnahmen zum „Zusammenleben in der Stadt“

Eine Novelle des Baurechts soll den Stadtplanern neue Instrumente zum Umgang mit dem Zuzug an die Hand geben. Das Bundeskabinett beschloss heute einen entsprechenden Gesetzentwurf auf Vorschlag von Bundesbauministerin Barbara Hendricks. Herzstück der Reform ist die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“, die neue Spielräume für den Wohnungsbau erschließen soll. Neu geregelt werden außerdem die Bedingungen für Sportplätze, Ferienwohnungen und Zweitwohnungen.

Hendricks: „Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Viele Städte brauchen daher dringend Wachstumsperspektiven und mehr bezahlbaren Wohnraum. Mit der Baurechtsnovelle geben wir den Stadtplanern neue Instrumente an die Hand, um sich auf den Zuzug einzustellen. Das neue urbane Gebiet soll das Miteinander von Wohnen und Arbeiten in den Innenstädten erleichtern und neue Möglichkeiten für den Wohnungsbau schaffen. Mit dem urbanen Gebiet folgen wir dem Leitbild einer Stadt mit kurzen Wegen, Arbeitsplätzen vor Ort und einer guten sozialen Mischung.“

In urbanen Gebieten darf dichter und höher gebaut werden als in den herkömmlichen Mischgebieten. Um den unterschiedlichen Nutzungsansprüchen von Gewerbe und Wohnen gerecht zu werden, sind für das urbane Gebiet auch höhere Lärmimmissionswerte durch gewerblichen Lärm zugelassen. Parallel zur Änderung des Bauplanungsrechts wurde daher auch eine Änderung der TA Lärm beschlossen.

Zusammen mit der Baurechtsnovelle hat das Kabinett auch die Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung beschlossen. Damit werden die Immissionsrichtwerte für die abendliche Ruhezeit sowie die nachmittägliche Ruhezeit an Sonn- und Feiertagen um 5 dB(A) erhöht.

Hendricks: „Die dichter werdende Stadt soll nicht auf Kosten des Sports wachsen. Wir brauchen Sportplätze in der Stadt – für die Gesundheit, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für die Kinder, die nicht mal eben an den Stadtrand fahren können.“

Ein weiterer Aspekt der Baurechtsnovelle betrifft Ferienwohnungen. Hier gab es zuletzt Rechtsunsicherheit bei der Frage, ob insbesondere in Wohngebieten Ferienwohnungen gebaut werden dürfen. Der Gesetzentwurf stellt klar, dass dies grundsätzlich erlaubt ist. Zugleich werden die Steuerungsmöglichkeiten der Gemeinden ausgeweitet. Diese können vor Ort entscheiden, ob im Bebauungsplan Gründe gegen eine Ansiedlung von Ferienwohnungen sprechen.

Zudem schafft die Gesetzentwurf Klarheit, wie künftig mit sogenannten „Rollladen-Siedlungen“ verfahren werden kann. Vor allem in Urlaubsregionen war es aufgrund kaum genutzter Zweitwohnungen zu Engpässen auf dem Wohnungsmarkt gekommen. Kommunen sollen nun mehr Möglichkeiten zur Steuerung dieser sozial unverträglichen Entwicklung von Wohngebieten bekommen.

 

Weiterführende Informationen zum Thema:

Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt www.bmub.bund.de/N53236

 

Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Sechsten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm – TA Lärm) www.bmub.bund.de/N53778

 

Zweite Verordnung zur Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung www.bmub.bund.de/N53779


03.11.2015: Sportstättenförderung des Bundes

Information des DOSB

 

1. Sportstättenförderung des Bundes

Mit der Reform der sogenannten Kommunalrichtlinie sowie dem angekündigten Bundesprogramm sind neue Förderoptionen des Bundes für Sportstätten entstanden, leider nur mit indirekter Anschlussfähigkeit von Sportvereinen:

 

1.1. Neuerungen der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB)

Zum 1. Oktober 2015 wurde die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen verbessert. Für finanzschwache Kommunen sowie Kitas, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen werden die Förderquoten erhöht. Neue Fördermöglichkeiten gibt es außerdem für nachhaltige Mobilität, Energiesparmodelle und LED-Beleuchtung. Mit der neuen Kommunalrichtlinie des BMUB wird die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen weiter verstärkt und deutlich ausgebaut.In den Kapiteln IV. 4 „Energiesparmodelle“ und IV. 5. „Starterpaket für Energiesparmodelle“ des Kapitels „Förderung eines Klimaschutzmanagements“ sowie dem Kapitel VI. „Klimaschutzinvestitionen“ werden kommunale Sportstätten und Schwimmbäder explizit aufgeführt.

Sportvereine mit vereinseigenen Sportstätten sind in der aktuellen kommunalen Förderrichtlinie vom 22.09.2015 jedoch leider nicht antragsberechtigt.

 

Anträge können ab sofort bis zum 31. März 2016 beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Des Weiteren sind vom 1. Juli bis zum 30. September 2016 sowie in 2017 Zeiträume für die Antragstellung vorgesehen.

 

Weitere Informationen: Im Auftrag des BMUB steht das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) den Kommunen mit einer Hotline unter der Rufnummer 030/39001-170 als Ansprechpartner zur Verfügung (www.klimaschutz.de/kommunen). Weitere Informationen zum Antragsverfahren beim Projektträger Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

 

1.2. Neues Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gestartet

Mit einem neuen Programm fördert der Bund kommunale Projekte in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur. Für das Bundesprogramm werden bis 2018 insgesamt 100 Millionen Euro für investive Projekte zur Verfügung gestellt, um die Sanierung der sozialen Infrastruktur in Städten und Gemeinden zu unterstützen. Das neue Bundesprogramm ist Teil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung, welches mit dem ersten Nachtragshaushalt 2015 verabschiedet wurde.

 

Im Rahmendes Bundesprogrammes sind auch Sportstätten förderfähig, die im Besitz von Sportvereinen (als „private Dritte“) sind, sofern das Objekt auch kommunal genutzt werden kann und Antragsteller und Förderempfänger die Kommune ist.

 

Es gilt, die Auswahlkriterien und den kommunalen Eigenanteil zu berücksichtigen. Weiterhin werden nur Projekte gefördert, bei denen die Fördersumme bei einer Million Euro und mehr liegt. Interessierte Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis 13. November 2015 Projekte beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einzureichen. Die Auswahl und Vergabe der Fördermittel soll Anfang des Jahres 2016 erfolgen. Das Programm wird einmalig durchgeführt. Die Förderprojekte werden in den Jahren 2016 bis 2018 umgesetzt.

Weitere Informationen: www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Aktuell/Aufrufe/Projektaufruf_ZIP/Projektaufruf_ZIP_node.html; Fragen zum Projektaufruf können gerichtet werden an das BBSR: Ref-1-4@bbr.bund.de. Betreff: Sanierung Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen.

Trotz dieser positiven förderpolitischen Ansätze werden wir unsere Anstrengungen in Richtung der Bundesregierung hinsichtlich Förderinitiativen für Vereine ausbauen. Bitte beachten Sie die Anlagen.

 

Für Rückfragen zu den o.g. Förderlinien steht Ihnen Frau Bianca Quardokus in meinem Geschäftsbereich zur Verfügung (quardokus@dosb.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Karin Fehres

Vorstand Sportentwicklung

Deutscher Olympischer Sportbund

German Olympic Sports Confederation

Otto-Fleck-Schneise 12

60528 Frankfurt am Main

T +49 69 6700-225 • fehres@dosb.de

F +49 69 67001-225 • www.dosb.de • www.dosb.de/sportentwicklung

 

Neu!

Besucher- und Lieferadresse:

Siemensstraße 14 • 63263 Neu-Isenburg

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Antragsrichtlinien
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LSV-Projekt "Familien in Bewegung"

13.06.2017 (letzte Bearbeitung)

Der Landessportverband unterstützt die Maßnahme „Familien in Bewegung“.

  • Des Weiteren wird das Projekt „Familien in Bewegung“ durch die AOK NordWest und die Volksbanken Raiffeisenbanken gefördert.
  • Familien sollen in verschiedenen Sportarten die Möglichkeit bekommen, den Vereinssport gemeinsam als Familie zu erleben.
  • Das Angebot verbessert die konditionellen Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Außerdem werden die koordinativen Fertigkeiten optimiert. Vor allem fördert „Familien in Bewegung“ die psychische Stärke der Kinder und den Zusammenhalt der gesamten Familie.
  • An dem offenen Sportangebot können Mutter, Vater, Kind, Großeltern, Enkel, Lebensgemeinschaften oder aber auch Freunde und Partner aus einer Hausgemeinschaft teilnehmen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

 

Ansprechpartner im LSV:


Geschäftsführung Vereins-, Verbandsentwicklung/ Breitensport
Thomas Niggemann
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel
Tel. 0431 / 6486-167
Fax. 0431 / 6486-292


Familiensport
Christina Hübner
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel
Tel. 0431 / 6486-143
Fax. 0431 / 6486-292
E-Mail: christina.huebner@lsv-sh.de
Internet: www.lsv-sh.de


Johanna Katschke
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel
Tel. 0431 / 6486-294
Fax. 0431 / 6486-292
E-Mail: johanna.katschke@lsv-sh.de
Internet: www.lsv-sh.de

 

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Infos für Vereine
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Einleger Flyer
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Antragsformular "Familien in Bewegung"
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17.7.2015: LSV hebt die Fördersätze bei Vereinsinvestitionen an

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Aktiv-Regionen


AktivRegionen

In Schleswig-Holstein haben sich 21 lokale Arbeitsgruppen AktivRegion ( genannt : LAG Aktivregion) als Vereine gebildet.

Ziele der Vereine bei der Umsetzung in ihrer AktivRegion sind :

- Fördern der Lebensqualität

- Stärken von Eigeninitiative und Kreativität

- Kräftigen der regionalen Wirtschaft

Interessierte - dazu gehören auch die Sportvereine und die Sportverbände - sind herzlich eingeladen, ihre Region aktiv zu gestalten.

Die AktivRegionen erhalten EU-Fördermittel, um ihren Raum attraktiver zu gestalten.

Für das Gebiet des Kreissportverbandes Rendsburg-Eckernförde sind 5 AktivRegionen zuständig. 

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Die für uns zuständigen 5 Aktivregionen
AktivRegionen2009.doc
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